Der Chemnitzer Fussballclub und seine Fans

„Dass sich in Fußballstadien nicht nur harmlose Familienväter ein Stelldichein geben, ist keine neue Erkenntnis. Genauso wenig neu ist, dass Fußball, Männlichkeitswahn und übermäßiger Alkoholkonsum mit einem Hang zum Gewaltausbruch eine brisante Melange bilden. Da kann es nicht verwundern, nein, da ist es schon beinahe zwangsläufig, dass sich Neonazis eben auch beim Fußball tummeln“ – so schrieb das Antifaschistische Infoblatt vor einiger Zeit.

„Hier marschiert der nationale Widerstand“ grölen einige der mitgereisten CFC-Fans, als sie nach dem Spiel gegen den FC St. Pauli die, von der Polizei angeforderten, Sonderbusse besteigen. Während des Spiels wurden von CFC-Fans mehrere Fahnen mit weißem Kreis auf rotem Grund gehisst – das Hakenkreuz brauchte nur noch dazugedacht werden – und es ertönten immer wieder Gesänge wie „Galatasaray, wir hassen die Türkei“, „Nationaler Chemnitzer FC“, oder „Eine U-Bahn bauen wir von St. Pauli bis nach Auschwitz“. Um Provokationen während des Spiels zu unterbinden, hatte St. Pauli bereits im Vorfeld die bei Neonazis beliebten Marke „Thor Steinar“ im Stadion untersagt. Etwa 40 abgewiesene Nazis zogen während des Spiels über den Kiez. „Die machten Jagd auf Linke“, berichtete eine Augenzeugin von Angriffen auf Jugendliche. Immer wieder hätten die Randalierer gegrölt: „Jude verrecke“ und „Türken raus“.“ Nach dem Spiel applaudierte die Mannschaft des CFC den Fans für ihre Unterstützung, so als wäre nichts gewesen. Dies zeugt von einer gewissen Naivität und dem Unwillen, sich mit den Vorfällen auseinander zu setzen. So auch der Verein selbst, der sich zwar von den Krawallen in St. Pauli distanzierte und Haus- und Stadionverbote für die Verursacher ankündigte, die wirkliche Problematik aber unter den Tisch kehrt: „Zugleich betonte Kühn“ der Pressesprecher des CFC, „dass die Anhänger des sächsischen Vereins bislang nicht als Randalierer auffällig geworden sind. Die Vorfälle in Hamburg seien eine ‚Ausnahmeerscheinung‘ gewesen“. Für die regionale Freie Presse waren es ohnehin ausschließlich Nicht-Chemnitzer, welche randaliert haben, die faschistischen Äußerungen fielen komplett unter den Tisch.

Ein kurzer Blick auf die letzten Jahre der sogenannten Fankultur in Chemnitz zerstört dieses Bild. Bereits in den 1990er Jahren gründete sich eine Hoolgruppierung, die sich selbst als „HooNaRa“ – HooligansNazisRassisten bezeichnete. Diese ältere Gruppierung steht heute in engem Kontakt zur Chemnitzer Security- und Kickbox-Szene. Wie im Stadion, so gab es auch beim „Fight Club Karl-Marx-Stadt“ im Dezember 2004 immer wieder „HooNaRa“ – Rufe zu hören. Beim Fight-Club dienten sie der Anfeuerung der Chemnitzer Nazis Rico Malt und Rene Widulinski. Auch die regionale Nazi-Band „Blitzkrieg“ hat einen Song mit dem Namen „HooNaRa“ in ihrem Repertoire. Aus den Reihen der Hoonara rekrutiert sich z. B. die Haller-Security, die neben Großveranstaltungen wie dem Pressefest der Freien Presse beim CFC als Haus-Security angestellt ist. Nach Angaben des Fanprojektes geschah dies nicht zuletzt mit dem Ziel, Ruhe im und um das Stadion zu haben. Das diese Einbindung von rechten Hools in Ordnerdienste kein alleiniges CFC-Thema ist, darauf sei hier nur hingewiesen. Was wie eine Mischung aus Naivität und Erpressung klingt, wird besonders problematisch wenn Besucher des Stadions und vor allem junge Fans Nazis als Ordnungsmacht, als Autoritäten erleben.

Auch einer jüngeren Fangruppierung, der New Society, wurde vor allem mit Akzeptanz begegnet. Die New Society ist im Jahre 2004 als angegliederte „Nachwuchsgruppe“ aus den Ultras Chemnitz 99 hervorgegangen und umfasst etwa 20 Mitglieder. Ultras sind im allgemeinen Fußball-Fangruppen, welche es sich zu Ziel gesetzt haben, den Verein so lautstark und kreativ wie möglich – durch das Basteln von Transpis und Fahnen sowie durch Choreographien – zu unterstützen. Ihre „Fanartikel“ stellen sie selbst her, da sie die Kommerzialisierung des Fußballs ablehnen. Eigentlich sind die Ultras, der Tradition nach, eher links oder unpolitisch zu verorten und stehen Gewalt ablehnend gegenüber, doch speziell in Chemnitz fand in der Vergangenheit ein deutlicher Ruck nach Rechts, einhergehend mit einer stärkeren Konzentration auf das bekämpfen des Gegners, statt. Dies betrifft vor allem besagte New Society. Die NS-Boys betreiben eine eigene Homepage, auf welcher bis vor kurzem der Spruch „Abstiegskampf heißt Auswärtskrieg“ -der CFC ist ja nun in die 4. Liga abgestiegen- empfangen wurde. Dieser Spruch sowie das Kürzel der Gruppe, beschreiben sehr treffend, um was es den Jungs geht. So sagen sie zwar selber von sich: „Wir die New Society sind in erster Linie definitiv dazu da, um den Ultras einen möglichst guten Nachwuchs zu bieten und endlich auch wieder durch unsere Stimmen die Party zurück in die Südkurve zu bringen.“ Doch fallen sie immer wieder durch auch politisch motivierte Randale – vor, während und nach dem Spiel – auf. Zwar beteuert der Webmaster der NS auf der Homepage, sie seien keine Neonazis, jedoch genügt für eine andere Einschätzung bereits ein Blick auf die Bilder mit den einschlägig bekannten Nazi-Klamotten oder das Ansehen des Videos vom St. Pauli Spiel unterlegt mit Musik der Naziband „Sleipnir“. Ein Bilderbericht zum Trauermarsch in Dresden am 13. Februar fand sich ebenso bereits auf der Homepage. Seit Kurzem werden hier auch Aufkleber, unter anderem mit den auf St. Pauli gezeigten Fahnen, vertrieben. Nach diesem Spiel wurden innerhalb der Fanszene die Stimmen gegen die NS lauter und die Ultras Chemnitz erklärten Ende April 2006, das Projekt „New Society“ – unter anderem über das „cfc-fanpage-forum“ – für gescheitert und aufgelöst. Begründet wurde dies damit, dass sie „den meisten Zielen der Ultras Chemnitz nicht gerecht“ wurden. Außerdem wurden den Mitgliedern der New Society „neue Perspektiven“, verbunden mit einem „anderen Auftreten, anderen Zielen, sowie neuen Strukturen“ angeboten. Was dies konkret bedeuten sollte, blieb allerdings unklar. Vermutlich ging es auch um deren politische Ausrichtung, bzw. dem offen zur Schau stellen dieser, was jedoch beflissentlich verschwiegen wurde. Immer unter dem Motto „Politik raus aus dem Stadion“.

Was hier scheiterte, ist das Akzeptanz-Konzept wie es vom CFC und dessen Fanprojekts vertreten wird. Mehrere Jahre nach den desaströsen Scheitern solcher Konzepte in der Sozialarbeit werden beim CFC – mit dem Hinweis so wenigstens die Leute noch ansprechen zu können bzw. wie im Falle der Hoonara wenigstens „Ruhe“ zu haben – Nazi-Gruppierungen eingebunden, statt die politische Auseinandersetzung mit rechten Orientierungen in der Fanszene zu suchen. Wie auch durch die Diskussion ausschließlich auf der Gewaltfolie wird somit die gesamte Auseinandersetzung entpolitisiert. Die auffällig gewordenen Jugendlichen sind problematisch, nicht aber deren rechtsextreme Auffassungen – und erst recht nicht der gesellschaftliche Kontext, in welchem diese sich herausbilden. Das Fanprojekt stellt sich mit der Aussage „Politik habe im Stadion nichts verloren“ – und damit antifaschistische Plakate auf St. Pauli meint und nicht die bestehende rechte Dominanz in der Auswärtsfankurve – „schützend“ vor die Nazis. Selbstgestellter Auftrag ist es nicht die rechten Denkmuster zu verneinen, sondern die gewalttätige Ausdrucksform zu kanalisieren. Das akzeptierende Vorgehen sieht die rechtsmotivierten Jugendlichen als Teil einer Subkultur. Dabei vergisst es gänzlich, daß diese Verhaltens- und Denkmuster die Dominanzkultur in Chemnitz repräsentieren. Diese sind gerade nicht marginalisiert, sondern geben den gesellschaftlichen Konsens wieder. Die gesellschaftliche Akzeptanz von Nazis und sexistischer, nationalistischer und rassistischer Orientierungen im Stadion wird durch eine solche Arbeit gefördert. Sie verhilft ihnen zu Normalität.


13 Antworten auf “Der Chemnitzer Fussballclub und seine Fans”


  1. 1 Ultras 04. November 2006 um 13:30 Uhr

    Schade, dass der Bericht über die gesamte Fanszene sehr einseitig ist …

  2. 2 The Management 01. März 2007 um 9:54 Uhr

    Chemnitzer FC trennt sich von Ordnerdienst

    Offenbar rechtsextreme Hooligans beschäftigt

    Zur Begründung führte Müller ein Interview des Security-Chefs in der Februar-Ausgabe des Fußball-Magazins «Rund» an. Damit habe dieser «dem Verein geschadet». Der CFC-Geschäftsführer merkte in diesem Zusammenhang an, dass nicht die offensichtlich rechtsextreme Gesinnung des Security-Chefs der Grund für die Trennung sei.

    Quelle: freiepresse.de vom 28.02.2007

  3. 3 The Management 01. März 2007 um 10:03 Uhr

    [url]http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SPORT/SPORT_MIX/835068.html[/url]

    CFC trennt sich von ins Zwielicht geratenen Ordnungsdienst

    Fußball: Sicherheitsdienst offenbar mit rechtsextremer Szene in Verbindung – Sachsens Grüne wollen Vereine stärker in die Pflicht nehmen

    Chemnitz/Dresden. Fußball-Oberligist Chemnitzer FC verzichtet auf die weitere Zusammenarbeit mit einem wegen seiner Nähe zur rechtsextremen Szene ins Zwielicht geratenen Sicherheitsdienst. „Der Verein wird nicht mehr auf die Haller Security zurückgreifen“, sagte Geschäftsführer Peter Müller gestern. Zur Begründung führte Müller ein Interview des Security-Chefs in der Februar-Ausgabe des Fußball-Magazins „Rund“ an. Damit habe dieser „dem Verein geschadet“. Zugleich betonte Müller, dass die „Haller Security“ bis Ende 2006 lediglich bei so genannten Schwerpunktspielen und auch da nur mit fünf Personen zum Einsatz gekommen sei. Der CFC, der am Samstag zum ersten Oberliga-Heimspiel in diesem Jahr antritt, arbeite ansonsten mit einem „anderen Sicherheitsdienst“ zusammen, dem 60 Ordnungskräfte angehörten.

    Der Chef der „Haller Security“ hatte sich im „Rund“-Interview unter geändertem Namen als Gründer der Gruppierung „HooNaRa“ zu erkennen gegeben. Die Abkürzung steht für „Hooligans – Nazis – Rassisten“. Ein Sprecher des Landesamts für Verfassungsschutz sagte auf Anfrage, dass die Gruppierung „HooNaRa“ innerhalb der rechtsextremen Szene aktiv sei.

    Unterdessen befasste sich gestern die Grünen-Fraktion im Sächsischen Landtag mit dem Thema Gewalt in sächsischen Fußballstadien. Die Grünen halten die Maßnahmen der Staatsregierung zu deren Bekämpfung nicht für ausreichend. Im Mittelpunkt der Bemühungen müsse die Präventionsarbeit stehen, meinte die Landtagsabgeordnete Elke Herrmann bei der Vorstellung eines Maßnahmepakets. So müsse sich der Freistaat an der Finanzierung von Fan-Projekten beteiligen. Im Rahmen einer Drittelung der Kosten mit dem DFB und den Kommunen belaufe sich der Anteil des Landes auf 165.000 Euro. Die Zwickauer Abgeordnete lehnt es ab, dass diese Summe von der Jugendpauschale aus dem Sozialetat gekürzt wird. Auch die Vereine wollen die Grünen stärker in die Pflicht nehmen. Die Vorfälle beim Training von Dynamo Dresden hätten deutlich gemacht, dass die Distanz zwischen Verein und Fans immer größer werde. „Fanarbeit in den Vereinen darf nicht länger ein Feigenblatt und der Posten des Fan-Beauftragten kein Ruhepolster für ausgemusterte Spieler sein“, lautet die Forderung. Nachholbedarf gibt es nach Auffassung der Grünen bei einer „verbindlichen und etablierten Kooperation“ zwischen allen für die Sicherheit bei Fußballspielen Beteiligten. So verlange das „Nationale Konzept Sport und Sicherheit“ die Errichtung von lokalen Ausschüssen „Sport und Sicherheit“. (ddp/HK)

    Quelle: freiepresse.de vom 01.03.2007

  4. 4 Regionalligist 01. März 2007 um 14:53 Uhr

    Auch wenn ich politisch kein Linker bin. Das ist so ziemlich die klarste und sprachlich beste Analyse zu dem Thema, die ich im Web gefunden habe. Einige grundsätzliche Probleme der derzeitigen Fankultur in ganz Deutschland kommen zur Sprache (auch wenn ich im Westen die Verzahnung zwischen rechter Ideologie und Hooliganismus nicht in dem Maße sehe wie z.B. in Chemnitz, Dresden, Leipzig. Hier beobachte ich vielmehr eine allgemeine Staatsfeindlichkeit und Polizei-Paranoia, die teilweise eher als links zu bezeichnen wäre).

  5. 5 m. 07. März 2007 um 3:18 Uhr

    klasse das haller vom cfc weg ist. wäre ja auch blöd wenn er gegen seine eigenen leute vorgehen müßte. ich frage mich nur warum dürfen so leute überhaupt den beruf ausüben ??? guten morgen ordnungamt. ohr prüft doch sonst alles so genau !!! es ist eine schande das dieser haller auf für die stadt chemnitz tätig ist. (presse fest )

  6. 6 egal 20. August 2007 um 16:19 Uhr

    Nurmal so

    Bis zum Juli 2007 gab es kein Fanprojekt was sich in irgendeiner Weise sozial betreuend um die Chemnitzer Fanszene kümmern konnte. Zu verdanken ist dies unter anderem dem Freistaat Sachsen, der es immer noch nicht fertig bringt seinen Anteil der Drittelfinazierung entsprechend zu leisten.

  7. 7 KMS 30. September 2007 um 14:10 Uhr

    Hier wird mal wieder ein Aufriss gemacht wegen der Hoonara und Haller….tz tz tz
    Ich kenn die Leute und die sind in Ordnung. Jeder hat Respekt vor denen und als die noch im Block standen war es ruhig.
    Warum sollen die nicht ihren Beruf ausführen? Schlechte Arbeit machen die nicht!
    Aber gut…Chemnitz hat den Ruf nunmal, aber wer nur den Medien Beachtung schenkt ist selber Schuld!
    So wie es ist, ist es in Ordnung! Diverse Parolen und Rufe sind verpöhnt und werden nicht gedultet seitens der UC. So muss und wird es weitergehen!
    Ich denke, das werden die Youngsters bei uns auch bald einsehen…
    Nun gut…
    Wie gesagt, selbst ein Bild von der Chemnitzer Fanszene machen und dann urteilen!
    In diesem Sinne

    FORZA CFC

  8. 8 1.3.1.2. 03. Oktober 2007 um 18:45 Uhr

    also nur mal so, ich kenn die haller leute, die ns-boys, die utras eiqnetlich alle, ich bin selber bei dein ultra youngsters und keiner von denen ist scheiße. nd die hallers sijd alle sehr nette menschen, ich kenne die und werr was qeqen die saqt hat einfach mal nur ne meise!

  9. 9 1.3.1.2. 03. Oktober 2007 um 18:45 Uhr

    also nur mal so, ich kenn die haller leute, die ns-boys, die utras eiqnetlich alle, ich bin selber bei dein ultra youngsters und keiner von denen ist scheiße. nd die hallers sijd alle sehr nette menschen, ich kenne die und werr was qeqen die saqt hat einfach mal nur ne meise!

    nur der CFC

  10. 10 lumpenhaendler 19. Januar 2008 um 19:03 Uhr

    auch ich möchtr mich mal einmischen.habe haller und konsorten mal im ostseestaion kennengelern ,mit den ganzen wittenburgern,haller bleib wie du bist .

  11. 11 bsg hool 14. März 2008 um 13:35 Uhr

    Eure ganze Fanszene ist der reinste Witz und eure gesamte New Society Scheiße ist mehr als lächerlich!! Ihr macht euch lächerlich Noobs

    Check your style motherfucker

    Forza Wismut Aue

  12. 12 ich 23. Mai 2011 um 18:55 Uhr

    IHR SPINNER… IHR KÖNNT NUR DUMM LABERN & ANONYM PÖPELN! MACH EUCH MAL EIN ORDENTLICHES BILD VON EINER SITUATION! DANACH KÖNNT IHR URTEILEN… IN CHEMNITZ GEHT ES ORDENTLICH ZU AUF DEN STRASSEN & BEI FESTEN ECT., SCHAUT EUCH MAL DEN POTT ODER HAMBURG… ACH… EIGENTLICH DEN GANZEN WESTEN AN! WAS DORT ABGEHT IST KRANK UND PERVERS… KEINER TRAUT SICH NOCH EINEN LAUT ZU MACHEN, NUR IMIGRANTEN DIE KEIN DEUTSCH VERSTEHEN GESCHWEIGEDENN SPRECHEN… SICHER NICH ALLE…! ABER ZB. GELSENKIRCHEN 34% SPRECHEN KEIN DEUTSCH ZUHAUSE…! UND DA WUNDERN DIE SICH, DASS NUR NOCH GEWALT IN DEN STRASSEN HERRSCHT… DAS SIND PROBLEME UM DIE MAN SICH KÜMMERN SOLLTE…! DER STAAT SELBER HAT NICHT MEHR DEN ÜBERBLICK, KEINE KAPAZITÄT UM LEUTE WEGZUSPERREN DIE ES VERDIENEN… ABER IMMER GANZVORN DABEI WENN ES UM NAZIS GEHT… WAS IST EIN NAZI…? WO VOR HABT IHR ANGST…? DEN NATIONALSOZIALISMUS WIRD ES NIE WIEDER GEBEN… DAS IST ALLES ÜBER SIEBZIG JAHRE ALT & WAS WIRKLICH WAR WER WEIS DAS SCHON! KÜMMERT EUCH UM HEUTE UND JETZT… ICH KÖNNTE NOCH STUNDENLANG SCHREIBEN… ABER WAS BRINGT DAS SCHON, DER PÖPEL IN DER BRD HAT EH NICHTS ZU MELDEN!

  1. 1 Keine Nazis, nirgends! – oder: Was haben rechte Ultrà-Gruppen auf Blogsport zu suchen? « AFTER CHANGES WE ARE MORE OR LESS THE SAME Pingback am 09. Dezember 2010 um 17:23 Uhr
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